Freiberufler und Solo-Selbstständige brauchen keine aufgeblähte Buchhaltung — aber verlässliche Strukturen. Eine passende Kanzlei hält den Aufwand schlank.
Typische Themen
- Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR): die übliche Gewinnermittlung für Freiberufler.
- Kleinunternehmerregelung: Vor- und Nachteile, Umsatzgrenzen, Wechsel zur Regelbesteuerung.
- Vorauszahlungen: realistisch planen, Nachzahlungen vermeiden.
- Abgrenzung freiberuflich/gewerblich: wichtig für Gewerbesteuer und Buchführungspflicht.
- Home-Office & Arbeitsmittel: korrekt ansetzen.
Worauf Sie achten sollten
Sinnvoll ist eine Kanzlei mit digitalen Prozessen (Beleg-Upload, Buchhaltungssoftware), die zu Ihrem Volumen passt. So bleibt das Honorar im Rahmen. Allgemeine Auswahlhilfe: Steuerberater finden.