Wer vermietet, kauft oder Immobilien im Betriebsvermögen hält, hat es mit eigenen steuerlichen Regeln zu tun. Eine spezialisierte Kanzlei kennt die Hebel und die typischen Fehlerquellen.

Typische Themen

  • Abschreibung (AfA): richtige Bemessungsgrundlage, Gebäude- vs. Grundstücksanteil, Sonder-AfA.
  • Werbungskosten: Finanzierungszinsen, Erhaltungs- vs. Herstellungsaufwand, Verwaltung.
  • § 35a: haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen korrekt geltend machen.
  • An- und Verkauf: Grunderwerbsteuer, Spekulationsfrist, Spekulationssteuer bei Verkauf.
  • Struktur: private Vermögensverwaltung vs. gewerblicher Grundstückshandel, ggf. Immobilien-GmbH.

Worauf Sie achten sollten

Für „Immobilien“ gibt es keinen geschützten Fachberater-Titel — Erfahrung zeigt sich daher an Referenzen und Mandantenstruktur. Fragen Sie im Erstgespräch nach Erfahrung mit Ihrer Konstellation (privat, gewerblich, Gesellschaft) und nach der Behandlung von Erhaltungsaufwand und AfA. Wie Sie generell vorgehen, beschreibt Steuerberater finden.

Unterlagen vorbereiten

Halten Sie Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen, Finanzierungsnachweise und — bei Kauf/Verkauf — den Notarvertrag bereit (siehe Checkliste).